Die 10 erschreckenden Fakten!

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Die europäische Tierfutterindustrie (FEDIAF) hat Richtlinien für die Produktion von Hundefutter festgelegt. Die Industrie strebt danach, einfaches, kostengünstiges und mit Zusätzen versehenes Futter in großen Mengen mit hohem Gewinn zu verkaufen. Dies bedeutet jedoch, dass in der Regel wenig oder minderwertiges Fleisch und Proteine, große Mengen an kostengünstigen Füllstoffen wie Kohlenhydraten oder pflanzlichen Nebenerzeugnissen sowie synthetischen Vitaminen und Konservierungsstoffen verwendet werden. Es ist bekannt, dass diese Stoffe Entzündungen und Krankheiten auslösen können.

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"Stiftung Warentest" und andere Prüfinstitute nutzen die Richtlinien der Tierfutterindustrie als Grundlage für die Bewertung der Qualität von Hundefutter. Dies hat jedoch zur Folge, dass das Industriefutter mit seiner eigentlich niedrigen Qualität und den vielen umstrittenen Inhaltsstoffen gute oder sogar sehr gute Testergebnisse erhält, während Naturfutter oft schlechter bewertet wird, weil es frei von diesen Zusätzen ist.

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Als Verbraucher von Hundefutter ist es wichtig, darauf zu achten, welche Zusammensetzung in dem Futter enthalten ist. Viele minderwertige Marken nutzen geschlossene Deklarationen, welche nur grobe Angaben über die Zusammensetzung, wie "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse", "Getreide" oder "pflanzliche Nebenerzeugnisse", enthalten. Dies lässt großen Raum für Vermutungen und es wird versucht, die Inhaltsstoffe zu verschleiern.

Als Verfechter hochwertiger Hundenahrung sind wir der Überzeugung, dass geschlossene Deklarationen in den meisten Fällen ein Ausschlusskriterium für uns darstellen. Wer hochwertige Inhaltsstoffe verwendet, hat nichts zu verbergen und sollte stattdessen Transparenz und Offenheit in der Darstellung seiner Produkte zeigen

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Du hast vielleicht bemerkt, dass in einigen Industriefuttern oft Tierproteine wie Geflügelprotein angegeben werden. Diese Art der Deklaration ist jedoch irreführend, da es aufgrund der Inhaltsstoffe nicht mehr als Fleisch bezeichnet werden darf. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei um Schlachtabfälle aus Massentierhaltung, wie Federn, Krallen, Hufe usw., was eine minderwertige Proteinquelle darstellt. Dies wird oft noch dadurch verschlimmert,

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Es ist bekannt, dass bei vielen Industriefuttern ein Verfahren der Ultra-Erhitzung angewendet wird, um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten. Dies hat jedoch einen Nachteil, denn durch diese intensive Erhitzung werden wertvolle Nährstoffe, einschließlich natürlicher Vitamine, zerstört. Um die geltenden Hundefutter-Richtlinien zu erfüllen, werden dem Futter synthetische Vitamine hinzugefügt, die nicht so gesund sind wie ihre natürlichen Pendants. Diese synthetischen Vitamine werden dann in der Zutatenliste als Zusatzstoffe aufgeführt.

Als Alternative bietet sich das Kaltpressverfahren für Naturfutter an. Hierbei bleiben die natürlichen Vitamine erhalten, was zu einem hochwertigen und gesunden Futter für Deinen Hund beiträgt.

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Es ist bekannt, dass Futtermittelhersteller bei der Deklaration ihres Trockenfutters gerne eine Grauzone ausnutzen, um Fleisch als Hauptbestandteil anzuführen. Hierbei wird das Fleisch häufig in Form von Frischfleisch angegeben, was jedoch eine irreführende Praxis ist. Denn im Trockenfutter existiert kein Frischfleisch. Die Trocknung führt zu einem Verlust von ca. 80% des Gewichts, darunter auch einen großen Teil des Fleischanteils. Als Folge dessen, würde das tatsächliche Fleisch, nach Abzug des Wassers, nicht mehr an erster Stelle der Inhaltsstoffe stehen, sondern im Normalfall durch Kohlenhydrate ersetzt werden. Du solltest daher genau auf die Angaben bei der Futterzusammensetzung achten und dich nicht von irreführenden Aussagen täuschen lassen.

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Als biologische Raubtiere benötigen Hunde eine Fleisch-basierte Ernährung, um ihre natürlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Leider enthalten viele Produkte der Lebensmittelindustrie einen zu hohen Kohlenhydratanteil, der nicht den Bedürfnissen dieser Tiere entspricht. Die hohe Kohlenhydratmenge kann schwer verdaulich sein und ist für den kurzen Hundedarm nicht optimal.

Es ist wichtig, dass Fleischerzeugnisse den größten Anteil im Hundefutter einnehmen und nicht Kohlenhydrate. Wenn Kohlenhydrate notwendig sind, sollte auf eine verdaulichere Option wie Reis statt Weizen zurückgegriffen werden. Um sicherzustellen, dass dein Hund optimal versorgt ist, ist es ratsam, darauf zu achten, dass das Futter einen angemessenen Anteil an Fleisch und weniger Kohlenhydrate enthält.

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Es ist eine traurige Tatsache, dass in vielen Lebensmittelprodukten für Hunde ein viel zu hoher Kohlenhydratanteil enthalten ist. Obwohl Hunde durch den Menschen gehalten werden, gehören sie immer noch biologisch zur Ordnung der Raubtiere. Daher sollte ihre Ernährung überwiegend aus Fleischerzeugnissen bestehen. Ein hoher Kohlenhydratanteil ist für den kurzen Darm eines Hundes schwer verdaulich und kann zu Gesundheitsproblemen führen. Es ist daher wichtig, dass die Ernährung von Hunden auf Fleisch ausgerichtet ist und Kohlenhydrate nur in geringen Mengen enthalten sind. Wenn Kohlenhydrate zugesetzt werden, sollten diese aus leicht verdaulichen Quellen wie Reis statt Weizen kommen.

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Als Hundebesitzer solltest du bei der Wahl der Tiernahrung stets Vorsicht walten lassen. Dabei kann die Verwendung von Kräutern in der Futterzusammensetzung von besonderer Bedeutung sein. Ein Beispiel ist die häufig verwendete Substanz Yucca schidigera. Obwohl es sich hierbei um eine Palme handelt, ist es gleichzeitig auch ein pflanzliches Schmerzmittel, das bei längerer Einnahme erhebliche Nebenwirkungen verursachen kann. Es kann den Magen angreifen und sollte daher auf keinen Fall dauerhaft in der Tiernahrung enthalten sein.

Wenn du deinen Hund dauerhaft unter einer Art Medikation setzen möchtest, dann ist das sicherlich nicht die richtige Wahl. Es ist wichtig, dass du dir im Klaren bist, dass du ihm täglich eine Substanz zuführst, die möglicherweise negative Auswirkungen auf seine Gesundheit hat. Es ist genauso, als ob du tagtäglich Essen zu dir nimmst, in dem "ein ganz klein wenig" Aspirin enthalten ist. Verantwortungsvolle Hundebesitzer wählen eine Futterzusammensetzung, die ihrem Haustier die bestmögliche Ernährung bietet, ohne es unnötigen Risiken auszusetzen.

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Du solltest aufmerksam sein, wenn es um die Zusammensetzung des Futters für deinen Hund geht, denn in der Futtermittelindustrie werden häufig sogenannte Mehrfachzucker (Fructo-Oligo-Saccharide) beigemischt. Diese Zutat ist notwendig, wenn das Futter aufgrund seiner Inhaltsstoffe bei deinem Hund Durchfall auslösen könnte. Der Mehrfachzucker wirkt probiotisch und reguliert die Darmtätigkeit, aber er sollte nicht dauerhaft Teil des täglichen Futters sein, da Zucker für Hunde schädlich ist. Wir empfehlen dir, dich bei der Auswahl des Futters genau über die Inhaltsstoffe zu informieren und gegebenenfalls auf Mehrfachzucker zu verzichten.

Unsere Experten-Tipps für dich

  • Es ist wichtig, das aktuelle Hundefutter genauer zu untersuchen, um sicherzustellen, dass es den Bedürfnissen des Hundes entspricht und aus hochwertigen Zutaten besteht. Eine gründliche Überprüfung kann helfen, mögliche gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
  • Sei kritisch gegenüber der Information auf der Verpackung von Hundefutter. Die Tierfutterindustrie kann nicht immer alle Inhaltsstoffe und ihre Qualität offenlegen, um ihre Profitinteressen zu schützen. Es empfiehlt sich daher, genau zu recherchieren und sicherzustellen, dass das gewählte Futter den Bedürfnissen des Hundes entspricht.
  • DU hast die einmalige Chance, von unseren erfahrenen Experten professionell und kostenlos beraten zu werden. Lass uns dich in die Welt des Hundefutters einführen und dir zeigen, wie du das beste Futter für deinen vierbeinigen Freund finden kannst.
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Profitiere von unserem Fachwissen - Unsere Hundefutter-Empfehlungen

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